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Etliche Schriftsteller interessieren sich gerade für die kulturellen und symbolischen Aspekte der Arbeitswelt, d.h. für die übermächtig wirkende Verstrickung von Sprache, Denken und
Mentalität in die Allgegenwart wirtschaftlicher Systeme. Das Literaturhaus Berlin und das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung hat Anfang des Jahres ein Symposion veranstaltet, deren Titel “Literarische Kritik der ökonomischen Kultur - Zur Rückkehr der Arbeitswelt in die Gegenwartsliteratur” lautete. Als erster Beitrag erscheint hier die Lesung von Anne Weber.
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